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Das Bestreben den Einfluss unserer Weinproduktion auf die Umwelt zu reduzieren leitet unser Handeln im Betrieb vom Anbau bis hin zur Vermarktung.
Damit auch zukünftige Generationen die Chance erhalten sollen, an der Mosel Weinbau zu betreiben, haben wir uns dazu entschlossen, unser Tun darauf auszurichten.
Wir setzen auf auf mechanische Unkrautbekämpfung.
Im August säen wir eine Winterbegrünung ein und schützen damit den Boden vor Erosion in der kalten Jahreszeit. Humusbildende Pflanzen wie Malven, Winterroggen und Wicken verbessern den Boden deutlich.
Brachejahre nutzen wir vor der Neuanpflanzung zur gezielten Einsaat von verschiedenen Pflanzen, z.B. Sonnenblumen, Bienenweide oder Raps – eine Maßnahme gegen Bodenmüdigkeit, für Humusaufbau, Bodenlockerung und Lebensraum für viele Insekten und Bienen.
Viele Materialien werden im Weingut mehrfach wieder- verwendet, so auch die Metallpfähle im Weinberg.
In der Traubenlese von unschätzbarem Wert für uns ist unser Deutz aus dem Jahr 1975. Schon 40 Jahre auf dem Buckel hat unser Schlepper. Er ist sparsam und hat nur 25 PS.
Die Schutz-, Brut- und Rückzugsflächen für Tiere möchten wir nicht nur erhalten, sondern auch weiter ausbauen. Blühende Begrünungen helfen Nützlingen wie Bienen, und in den Ritzen von Trockenmauern finden Eidechsen und viele andere tierische Untermieter ihr Domizil.
Als herausragendes Qualitätsmerkmal des Weingut Spieles-Fuchs werden die Trauben für unsere Steillagenweine zu 100 % von Hand geerntet
Effizienzmaßnahmen in der Kellerwirtschaft: Energieeinsparung durch LED-Beleuchtung und den Verzicht auf Kühlung und Beheizung der Weine.